Geschichte

🏹 Frühe Ursprünge (1500–1870)

  • 1500–1600: Stadtplan markiert das Schützenhaus auf dem Schießwasen.
  • 1651: Johannes Kühfuß, Bäcker und Wirt, besitzt eine Armbruststätte für die Schützen.
  • 1741: Einsturz des Schützenhauses durch Hochwasser.
  • 1837: Vorschlag eines neuen Platzes auf dem Hardt nahe dem Bierkeller der Brauerei Bräuchle.
  • 1868: Auflösung der Schützengesellschaft in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.


🛠️ Neugründung und Aufbau (1924–1957)

  • 1924: Gründung des KK-Schützenvereins „Hubertus“ durch August Stiefel im Eitental.
  • 1927: Architekt Gustav Winkler wird Vorstand.
  • 1930: Großes Bauschützenfest mit 3000 Gästen.
  • 1930er: Bau des Schützenhauses auf dem Ösch.
  • 1933–1945: Eingliederung in den VFL Metzingen im Dritten Reich; Verein verliert Unabhängigkeit.
  • 1954: Neugründung nach Aufhebung des Schießverbots durch die Besatzungsmächte.
  • 1955: Erste Generalversammlung mit Satzungsbeschluss.
  • 1956–1957: Bau und Richtfest des neuen Schützenhauses auf dem Bongertwasen.


🎯 Wachstum und Erfolge (1960–1979)

  • 1960: Ausrichtung des 43. Landesschießens zum 110-jährigen Jubiläum des Verbands.
  • 1968: Resi Knödler nimmt erfolgreich an den Deutschen Meisterschaften teil.
  • 1967–1979: Erweiterungen an Gaststätte und Sportanlagen.
  • 1979: 25-jähriges Jubiläum mit Schützenball; Gründung der Reiterabteilung.


🎉 Neuzeitliche Höhepunkte (1987–2004)

  • 1987: Vereinsfahne durch Zuschüsse und Spendenaktion.
  • 1994: 40-jähriges Jubiläum mit Präsentation der Wettkampfstätten.
  • 2004: Feier zum 50-jährigen Bestehen des Vereins.